Mittwoch, 11. September 2013
timkim, 13:33h
Ich liebe Regen! Ja, ich weiß, das versteht nicht jeder. Ich erwähn's deshalb auch eher selten. Aber nach den langen sonnenreichen Wochen und Tagen freue ich mich wirklich darüber, dass es grau und regnerisch ist. Ok, ich gebe zu, das war heute morgen für mich ein ganz toller Eindruck, als ich, wie ich das täglich mache, so gegen 07:00 um unseren Weiher gestöckelt bin. Bin bekennende Nordic-Walking-Walkerin. Inzwischen ist es 11:30 und so ganz begeistert bin ich nun auch nicht mehr. Wenn so ein Regentag sich länger hält, zehrt er schon am Gemüt.
Jetzt ist es schon richtig ungemütlich. Sogar die Heizung habe ich angemacht. Es ist gar nicht wirklich kalt, aber man empfindet es so nach all den warmen Tagen.
Ich finde, Regentage haben etwas sehr sinnliches. Ich erinnere mich an eine alternative Stadtrundfahrt, die ich vor langer Zeit einmal in Berlin machte. Es war ein Tag wie heute, kalt, regnerisch und einfach nur häßlich. Der Bus fuhr uns zu Stätten des Widerstands und auch Greueltaten der Nazis. Ein anderes Wetter hätte zu dem Thema einfach nicht gepasst. Und so hinterließ diese Rundfahrt einen doppelt intensiven Eindruck.
Wart ihr schon mal in Bitche? Das liegt in Frankreich. An einem Tag wie heute war ich dort mit einer Freundin. Wir schauten uns dort die Burg an. Bei dem Wetter war das ein echtes Erlebnis. Die Mauern der Burg sind schwarz und düster. Und dort gibt es rabenschwarze Vögel. Leider kenne ich mich da nicht mit aus und weiß nicht, was es für welche waren. Es war ein fast unheimliches Erlebnis, diese schwarzen Vögel hin- und herflattern zu sehen zwischen den düsteren Mauern und dem grauen Himmel.
Ja, sowas erlebt man halt nur bei richtig miesem Wetter.
Als ich in Berlin wohnte, besuchte mich ein Freund. Draußen regnete es in Strömen, aber ich wollte ihm natürlich Berlin zeigen. Also liefen wir bei absolutem Sauwetter durch die Straßen. Als wir unser Sightseeing endlich beendeten, landeten wir in einer Kneipe. Wir saßen am Tisch, der Regen tropfte aus unseren Haaren auf den Tisch. Wir waren völlig durchnäßt, aber total glücklich. Selten hat ein heißer Kaffee so gut getan.
Und weil ich das nun alles geschrieben habe, habe ich Lust, rauszugehen und mich am Regen zu erfreuen.
Jetzt ist es schon richtig ungemütlich. Sogar die Heizung habe ich angemacht. Es ist gar nicht wirklich kalt, aber man empfindet es so nach all den warmen Tagen.
Ich finde, Regentage haben etwas sehr sinnliches. Ich erinnere mich an eine alternative Stadtrundfahrt, die ich vor langer Zeit einmal in Berlin machte. Es war ein Tag wie heute, kalt, regnerisch und einfach nur häßlich. Der Bus fuhr uns zu Stätten des Widerstands und auch Greueltaten der Nazis. Ein anderes Wetter hätte zu dem Thema einfach nicht gepasst. Und so hinterließ diese Rundfahrt einen doppelt intensiven Eindruck.
Wart ihr schon mal in Bitche? Das liegt in Frankreich. An einem Tag wie heute war ich dort mit einer Freundin. Wir schauten uns dort die Burg an. Bei dem Wetter war das ein echtes Erlebnis. Die Mauern der Burg sind schwarz und düster. Und dort gibt es rabenschwarze Vögel. Leider kenne ich mich da nicht mit aus und weiß nicht, was es für welche waren. Es war ein fast unheimliches Erlebnis, diese schwarzen Vögel hin- und herflattern zu sehen zwischen den düsteren Mauern und dem grauen Himmel.
Ja, sowas erlebt man halt nur bei richtig miesem Wetter.
Als ich in Berlin wohnte, besuchte mich ein Freund. Draußen regnete es in Strömen, aber ich wollte ihm natürlich Berlin zeigen. Also liefen wir bei absolutem Sauwetter durch die Straßen. Als wir unser Sightseeing endlich beendeten, landeten wir in einer Kneipe. Wir saßen am Tisch, der Regen tropfte aus unseren Haaren auf den Tisch. Wir waren völlig durchnäßt, aber total glücklich. Selten hat ein heißer Kaffee so gut getan.
Und weil ich das nun alles geschrieben habe, habe ich Lust, rauszugehen und mich am Regen zu erfreuen.
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